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Kondensationsform |
Teilchen |
Anmerkungen |
H
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Selbstkondensationen
x6 - x5 |
Gravitonen |
können im R4 nicht erscheinen, es kann aber zu
Durchschnitten mit R4 kommen, die dann im R3 als Gravitonen
quantenhaft zu interpretieren sind. |
a |
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Zeitkondensationen
x6 - x5 - x4 |
Photonen |
liegen im konischen Asymtotenraum des
zweischaligen Hyperbelraumes mögl. Ereignisse und sind geodätische
Nulllinien im R4 |
b |
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Raumkondensationen
x6 - x5 - x3 |
neutrale ponderable Materie
(z. B. Neutronen)
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dreifach singuläre Abbildngen sechsdimensionaler
Weltstrukturen in den R3 |
c |
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RaumZeitkondensationen
x6 - x5 – x4 – x3 |
elektrische ponderable Materie
(z. B. Elektronen)
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zweifach singuläre Abbildung in die RaumZeit R4 |
d |
H = Hermetrieform
Die Terme der Hermetrieform a sind in den Transdimensionen der
Welt verschiebbar. Sie können z.B. in x5 hinsichtlich des raumzeitlichen
Unterraumes R4 steigen oder fallen ohne im R4 relevant zu werden. Da wo diese Terme die Raumzeit schneiden, erscheinen sie im R3 als
Gravitonensysteme.
Burkhard Heim: "Es gibt also physikalisch irrelevante Aktivitäten und
Aktivitätenströme jenseits der Raumzeit, die im Raumzeitschnitt über
Gravitonensysteme und negative Wahrscheinlichkeitsraster den
Wahrscheinlichkeitszustand eines materiellen Systems verändern können."
Die Terme der Hermetrieform a (Gravitonen) laufen andererseits
bei den raumzeitlich relevanten Formen b, c und d im
Kondensationsprozess mit und sind zu intensiven Wechselbeziehungen
untereinander fähig, so dass neue Entitäten höherer Organisationspotenz
entstehen.
Die b, c und d begleitenden elementaren
Aktivitätenkorrelationen verwirklichen sich im physischen Raum als
Elementarstrukturen der Materie (Elektronen, Protonen, Neutronen). Ihre
Wechselwirkungen entsprechen stets strukturellen Umorganisationen. Die
sichtbare materielle Strukturorganisation im R4 oder R3 ist aus dieser
Sicht die raumzeitliche Manifestation einer Idee, die primär gegeben ist.
Korrelationen von Termen der Hermetrieform a werden deshalb als Ideen
definiert.
Die uns bekannten Elementarteilchen (Protonen, Neutronen,
Elektronen, Photonen) sind Ideen, die sich über immer neu aktualisierende
Entelechien in der Raumzeit verwirklichen.
Literaturhinweise:
Burkhard Heim:
- Elementarstrukturen der Materie Bd. 1 + Bd. 2
- Einheitliche Beschreibung der materiellen Welt
- Der kosmische Erlebnisraum des Menschen
- Der Elementar Prozess des Lebens
- Burkhard Heim: Postmortale Zustände – Die televariante Area integraler Weltstrukturen
Nachtrag:
Seit jüngerer Zeit
sind im esoterischen Bereich vermeintliche "Wissenschaftler" mit
Heim's Theorie unterwegs, die sich offensichtlich ausführlich auf unseren
Webseiten informiert haben. Es handelt sich um Leute, die keine echten
Wissenschaftler sind und zum Teil mit gekauften Dr.-Titeln
illegal auftreten. Offenbar nehmen sie nicht am wissenschaftlichen
Fachdiskurs teil und kennen die Probleme in Heims Theorie nicht.
Die Tatsache, dass
Wissenschafts-Hochstapler in der Esoterik nicht erkannt, sondern geradezu
frenetisch als Helden gefeiert werden, stimmt uns nachdenklich. Wenn
esoterische Spekulationen und fragwürdige Theorien sich plötzlich als
abgesicherte Wissenschaft verbreiten, ist niemanden gedient. Der
Brückenbau zwischen Wissenschaft und Spiritualität verliert dadurch an
Kraft. Wenn zunehmend mehr unintegere "Wissenschaftler" zu
esoterischen Wortführern werden, verliert die spirituelle Bewegung
an Glaubwürdigkeit und es wird genau das Gegenteil von dem ereicht, was
angestrebt wurde.
Die Chance, dass es sich im
Esoterik-Bereich um ein von der Wissenschaft verkanntes Genie handelt, ist
ausgesprochen klein. Meistens ist es gerade umgekehrt: Die Theorie
des vermeintlich verkannten "Genies" hat den wissenschaftlichen
Kriterien und Überprüfungen nicht standgehalten, oder aber das
"Genie" ist gar kein richtiger Wissenschaftler, sondern
lediglich ein guter Hochstapler und Plagiator.
Vielleicht muss der Brückenbau
"Wissenschaft - Spiritualität" neu überdacht werden. Wissenschaft - insbesondere die Physik der Vereinheitlichung -
ist inzwischen mathematisch unglaublich anspruchsvoll und kann nur noch
von ausgewiesenen Fachexperten überprüft und beurteilt werden. Glauben
und Wissen sind zudem komplementäre Aspekte. Es sollte nicht soweit kommen, dass
jemand aufgrund von äusseren Argumenten "glaubt". Das wäre ein
künstlicher "Plastikglaube". Echter Glaube ist innerlich! Er
sollte weder auf religiöser Dogmatik noch auf wissenschaftlichen
Argumenten gründen, sondern auf der lebendigen inneren Erfahrung in der Beziehung zum GROSSEN GEIST.
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